Home | www.die-deutschlandzeitung.de
 

...Gesellschaft...



Gegen Rassismus = gegen Deutschland?


Gegen Rassismus zu sein ist nichts verwerfliches. Im Gegenteil!

Rassismus ist die Ansicht, daß es menschliche Rassen gibt, die weniger wert sind als andere. In dieser Rassismus-Definition werden biologische Unterschiede beim Menschen zu Diskriminierungen genutzt. "Es sei wegen biologischen Unterschiedlichkeiten gerechtfertigt, bestimmte Menschengruppen politisch und sozial zu unterdrücken.", so die Behauptung von Rassisten.

Das ist freilich zu verurteilen, denn niemand sollte sich höherwertig einstufen als andere und niemand sollte andere unterdrücken.

In Deutschland erleben wir aber, wie Linke sich höher einstufen als Rechte. Wobei Linke versuchen, die Rechten (siehe AfD) politisch und sozial zu unterdrücken, indem ihre Veranstaltungen gestört oder sogar verhindert werden, indem man sie als Nazis beschimpft und verunglimpft oder sogar die Mitglieder und Anhänger tätlich angreift. In Wahrheit ist die AfD aber eine Partei der konservativen Mitte. Doch für Linke ist alles, was nicht politisch Links ist, Rechts.

Wenn die Linken also behaupten, sie sind gegen Rassismus, dann sollten sie einmal ihr eigenes Verhalten reflektieren. Wer also gegen Rassismus ist, der sollte sich nicht in irgendeiner Form rassistisch verhalten.

Wer also sagt, er sei gegen Rassismus, der kann das nur allgemein sagen, entsprechend der oben genannten Rassismus-Definition. Indem Moment aber, wo er dies sagt und damit eine (politische) Gruppierung meint, die er diskreditieren und ausgrenzen will, hat er selbst schon den ersten Schritt zum Rassismus getan, wenn wir Rassismus nicht nur biologisch betrachten und verstehen wollen, sondern auch politisch und sozial.

Politischen "Rassismus" erleben wir in Deutschland zur Genüge. Da hat das linksorientierte Merkel-Regime die Losung ausgegeben: "Alle Flüchtlinge (auch die Wirtschaftsflüchtlinge) sind Schutzbedürftige und dürfen nach Deutschland migrieren (einwandern) und sich hier dauerhaft niederlassen. Wer dagegen ist, ist ein Rassist!"

Diese Losung soll sich nun auf alle Deutsche übertragen, damit sie einer Überfremdung des Landes nicht im Wege stehen. Damit dies auch gesellschaftlichen Druck bekommt, sind Vereine und Organisationen (Schulen, Universitäten, etc.) aufgefordert (geradezu genötigt) auf ihrer Agenda zu schreiben: "Wir sind gegen Rassismus!", wobei sie nicht den Rassismus im allgemeinen meinen (siehe oben), sondern damit jene meinen, die ihr Land nicht überfremdet sehen wollen. Denn das ist gegen die gegenwärtige Staatsdoktrin des Merkel-Regimes.

Wer dieser merkelanischen Staatsdoktrin nicht folgen will, der wird politisch und gesellschaftlich diskriminiert. Dabei verstößt doch Diskriminierung eigentlich gegen Menschenrechte. Und in diesem Fall wird zudem auch noch die Meinungsfreiheit angegriffen, denn eigentlich ist es ja jedem erlaubt eine eigene Meinung zu haben. Und wenn der Deutsche meint, Deutschland solle weiterhin den Deutschen gehören, dann tut er dies zurecht. Wenn also Vereine und Organisationen sagen: "Wir sind gegen Rassismus!" und meinen aber aufgrund linksorientierter Ideologie den politischen und gesellschaftlichen Gegner, der ist gar nicht gegen Rassismus, sondern er betreibt ihn selbst. Wenn also mit der Parole: "Wir sind gegen Rassismus!" gemeint ist, jeder Ausländer kann nach Deutschland einwandern und hier wohnen bleiben, auch wenn das der Tod des deutschen Volkes und seines Vaterlandes bedeutet, dann ist dieser Satz gegen Deutschland gerichtet. Und wir dürfen davon ausgehen, daß die Vereine und Organisationen diesen Satz nicht allgemein meinen, sondern ihn deswegen auf ihre Fahnen schreiben, um den Ausländern es zu ermöglichen, nach Deutschland zu migrieren und auf ewig hier zu bleiben. Zudem soll mit diesem Slogan der Widerstand der Deutschen gegen die Migration von Ausländern gebrochen werden. Wenn also Vereine und Organisationen sich diesen Satz: "Wir sind gegen Rassismus (sowie gegen Nazis, gegen Intoleranz, jedoch für Weltoffenheit)!" auf ihre Fahnen geschrieben haben, dokumentieren sie, daß sie gegen Deutschland sind. Sie verraten ihr Heimatland damit. Bezeichnen wir dies auch als Volksverrat! Sie sind gegen Deutsche und gegen Deutschland - ob nun bewußt gewollt oder aus Unwissen ungewollt!

Wenn den Deutschen dies bewußt und klar wird, könnten jenen Vereinen Austrittswellen bevorstehen. Vielleicht distanzieren sie sich ja dann von solchen Slogans.

Nun sagen ja viele Menschen, wir sind ein weltoffenes Land. Das ist richtig und schön so. Dies bedeutet aber nicht, das jeder Ausländer nach Deutschland einwandern darf, sondern das jeder Ausländer Deutschland besuchen kann. Touristen sind gerne willkommen. Insbesondere dann, wenn sie auch wieder, in nicht allzu ferner Zukunft, in ihr Heimatland zurückkehren. Wenn die Regierung aber sagt, Deutschland sei ein weltoffenes Land, meinen aber damit Einwanderung, und die Bürger sollen diese Zuwanderung bedingungslos tolerieren, dann wird mit dieser Aussage Deutschland zu einem Einwanderungsland deklariert. Und nach den Willen der Altparteien sollen zudem insbesondere Muslime (die potentiell zukünftigen Altparteienwähler) einen Platz in der Mitte der Gesellschaft haben (siehe hierzu auch Erklärungen der Altparteien zu diesem Thema). Es ist also bewußt die Umvolkung als politisches Programm initiiert worden, um Wählerstimmen zu erheischen.

Wer sich dagegen stellt ist Intolerant und ein Rassist, gar ein Nazi. So stellt es das Merkel-Regime dar. Und alle staatstreuen Medien - sowie Vereine und Organisationen - folgen dieser Behauptung.

Doch was bedeutet der Begriff "Nazi" eigentlich?

Er bedeutet: "Anhänger des Nationalsozialismus" zu sein, letztlich "Anhänger von Hitler und seinem mörderischen Terrorregime".

Es ist schon recht infam jene Deutsche als "Nazis" zu diffamieren und zu verunglimpfen, die Deutschland als Land der Deutschen bewahrt wissen wollen. Das hat überhaupt nichts mit Hitlers Nationalsozialismus zu tun. Aber wenn man die verbale Nazikeule gegen den politischen und gesellschaftlichen Gegner schwingt, dann soll das ja Wirkung entfalten. Diese Gegner sollen ausgegrenzt, ja am besten gar gesellschaftlich und politisch ausgeschaltet und ausgemerzt werden. Wer also die verbale Nazikeule schwingt, um seinen politischen und gesellschaftlichen Gegner ausgrenzen und ausmerzen zu wollen, bedient sich nationalsozialistischer Methoden, womit er dann selber Nazi und Rassist ist. Es ist aber nicht derjenige, der sein Heimatland und sein Volk liebt und dieses bewahren will. Er ist ein Patriot. Nazis sind die anderen, diejenigen, die die verbale Nazikeule schwingen.

Man kann Ausländer mögen (sogar die eine oder andere Person aus persönlichen Gründen auch lieben) und Fremdenhaß kann einem fern und unbekannt sein. Das schließt aber nicht ein, daß man alle möglichen Ausländer in seiner Heimat wohnen haben will. Und schon mal gar nicht so viele, daß eine Überfremdung stattfindet. Zu behaupten, man sei dann "Intolerant" ist eine erbärmliche Unterstellung, die nur dazu dienen soll, den moralischen und aktiven Widerstand zu brechen.

An dieser Stelle soll man vor allem eins bedenken:

Es gibt kein Menschenrecht, welches es jedem Erdenbürger erlaubt, daß er in einem Staat seiner Wahl leben darf und dieser Staat habe dies bedingungslos zu akzeptieren und deren Bürger auch. Wenn überhaupt hat er das Recht in seinem Vaterland zu leben; aber auch dieses ist kein unumstößliches Menschenrecht (betrifft Ausbürgerung aus seinem Heimatland).

Die Regierung eines Staates legt fest, wer in ihrem Land leben darf und wer nicht. Ganz offensichtlich haben die Regierungsparteien von CDU/CSU und SPD (sowie die Parteien von Linke und Grüne) beschlossen, daß jeder Erdenbürger das Recht habe, in Deutschland zu leben, auch wenn es die Konsequenz daraus bedeutet, daß es dann in absehbarer Zeit kein Deutschland mehr gibt und die Deutschen in ihrem eigenen Land zur Minderheit werden und daß das christlichen Abendland zu einem islamischen Staat wird und die bisherige gewachsene Rechtsprechung eines Tages von der Scharia (dem brutalen und menschenunwürdigen islamischen Rechtssystem) abgelöst wird.

Dies alles freilich unter dem Deckmantel der "Humanität". Man müsse den Schutzbedürftigen ja schließlich helfen. Nur ist dies eine Lüge. Wer war denn von denen, die die letzten Jahren nach Deutschland migriert sind, schutzbedürftig? Eine kleine Minderheit. Und Schutzbedürftig bedeutet nicht, daß einem die deutsche Staatsangehörigkeit geschenkt wird. Jedenfalls sollte es das nicht, aber das Merkel-Regime handhabt das anders.

Jedem Ausländer ein Bleiberecht in Deutschland einzuräumen, der hier Asyl beantragt, ist ein Verbrechen gegen das eigene Volk! Es ist nicht human, sondern absolut inhuman gegenüber der eigenen Bevölkerung. Aber auch gegenüber diejenigen, die aus dem Ausland hierher ziehen, denn sie werden mit unzähligen Kulturen konfrontiert, die sich schon seit ewigen Zeiten bekämpfen (siehe Judentum und Islam oder Türken und Kurden). Deutschland wird so zu einem Pulverfaß werden, wie es beispielsweise das ehemalige Jugoslawien war. In diesem Vielvölkerstaat waren die Probleme so groß, daß es letztendlich zu einem Bürgerkrieg kam (kommen mußte) und am Ende die Auflösung des Staates stand. Offensichtlich wünschen sich das einige aus den Altparteien auch, quasi eine Sehnsucht nach dem staatlichen Armageddon.

Wer bei Wahlen Altparteien wählt, der schießt eine Kugel auf Deutschland. Deutschland stirbt bald damit. Und wenn Deutschland stirbt, übernehmen andere die Macht. Nämlich diejenigen, die von der "Großen Koalition" ins Land geholt wurden, vornehmlich Muslime, also Islamisten.

Doch Merkel steht ja in Europa nicht alleine da. An ihrer Seite steht vor allem Emmanuel Macron. Wenn also der Präsident Frankreichs (der Büttel des Großkapitals und Präsident von Rothschilds Gnaden, deren Investmentbanker er mal war) sagt, er wolle ein weltoffenes, fremdenfreundliches und tolerantes Europa schaffen und den Rassismus austilgen, dann sagt er nichts anderes, als das er Europa mit Afrikanern und Arabern sowie anderen kulturfremden Menschen fluten will und wer sich dagegen stelle, sei ein Rassist, den man austilgen müsse. Macron verachtet die französische Nation ebenso sehr, wie Merkel Deutschland verachtet.

Doch warum?

Es geht primär um Geld und Macht. Dieses wird zunehmend internationalisiert. Da haben Nationen und Völker keinen Platz mehr. Da müssen Grenzen aufgehoben werden, damit der Geld- und Warenfluß ungehindert vorankommen kann, zur Steigerung der Dividenden. Eigenheiten von Völkern und Nationen werden für die Massenproduktion von Waren als störend empfunden, da zuviel variiert werden muß, um allen gerecht werden zu können. Vereinheitlichung (Normierung) ist hier die Devise, zur Steigerung des Gewinns. Also weg mit den Nationen und Völkern (und den Grenzen ja sowieso) und allem, was den Gewinn schmälern könnte.

Hier wird, zugunsten des Großkapitals, die Versklavung der Menschheit geplant und vorprogrammiert. Die Großkapitalisten fühlen sich dazu jetzt imstande. Mit Merkel und Macron haben sie wichtige Handlanger dazu eingekauft.

Was kann man dagegen tun?

Es muß das Großkapital zerschlagen werden!

Umwandlung von Großindustrie (und großen Banken) in mittelständische Unternehmen wäre ein Weg hierzu. Der schwierigste allerdings. Die Großkapitalisten werden es zu verhindern wissen, mit ihrer finanziellen und politischen Macht. Nur ein Volksaufstand mag die Macht und Kraft haben, die Macht der Großkapitalisten zu brechen. Diese Macht und Kraft wird es aber nur dann geben, wenn weltweit die Finanzmärkte derart zusammenbrechen, daß es überall Hungersnöte gibt. Da entschwindet dann den Großkapitalisten nicht nur das Geld, sondern auch die Herrschaft. Aber sicher ist dies auch nicht, denn selbst beim letzten Börsencrash (im Februar 2018) ist auch nicht das Großkapital zerschlagen worden. Sie bekommen dann staatliche Hilfe, damit dies eben nicht passiert. Da werden Verluste sozialisiert, wogegen ansonsten Gewinne privatisiert werden, wovon die Politik wieder profitiert (durch Parteispenden beispielsweise).

Wir müssen vom Großkapitalismus weg kommen, wenn wir die Völker und Nationen retten wollen. Wir brauchen nicht den Großkapitalismus! Allerdings auch nicht den Kommunismus. Was wir brauchen ist ein mittelständisches kleinkapitalistisches System, welches den bürgerlichen Mittelstand fördert und schützt (und ebenso die Völker und ihre Nationen).

Doch solange die Großkapitalisten das Sagen haben, wird der heuchlerische Slogan "Wir sind gegen Rassismus, gegen Nazis und gegen Intoleranz!" von Vereinen und Organisationen weiter geführt werden, um deren Großkapitalismus-Politik zu betreiben. Damit ist klar und eindeutig gesagt, das solche Slogans hierzulande sich gegen Deutsche und Deutschland richten. Ja letztendlich gegen alle Menschen dieser Welt, die schließlich von den Großkapitalisten nur als Verbraucher und Produzenten von Interesse sind, es sei denn, sie gehören der finanziellen und politischen Elite an. Die Flüchtlinge sind nur Schachfiguren in ihrem großkapitalistischen Spiel und damit ebenfalls Opfer deren Politik. Millionen Arbeitslose sorgen dafür, daß die Löhne niedrig bleiben und die Gewinne sich für die Großkapitalisten erhöhen. Die Schere zwischen Arm und Reich driftet immer weiter auseinander. Solange die finanzielle Elite die politische Elite an ihrem Vermögen teilhaben läßt, wird sich hieran nichts ändern. Es ist in Deutschland die "Große Koalition", die das Großkapital noch reicher und die Bevölkerung noch ärmer werden läßt!

V.i.S.d.P. Pierre Sens
Copyright 2018 © by Pierre Sens





Grundprinzip einer Verantwortungsethik für die Menschheit



     

An dieses Schema kann und soll man sich halten, wenn man sich in seiner Entscheidungsfindung orientieren will. Je höher wir etwas in die Pyramide einordnen, um so weniger darf hiergegen verstoßen werden. Und in jedem einzelnen Grundsatz der globalen Pyramide, kann wieder eine lokale Pyramide erscheinen, die sich mit den Teilproblemen beschäftigt.




>> Deklaration <<

Artikel 1 [Ethische Grundpflicht]

(1) Jedes Handeln und Wirken von Bürgern, Organisationen, Staaten und Religionen dürfen der Arterhaltung des Menschen nicht schaden.


Charta der Weltethik Preis 6,- €    Buch bestellen »

Die Menschen brauchen eine Charta der Weltethik - geben wir sie ihnen!
Ein Manifest zur internationalen Standardisierung der Ethik. Ein Agenda 21 - Projekt.




Rundfunkgebührenbeitrag (früher GEZ) abschaffen!


Das Recht "Nein" sagen zu dürfen, muß den Menschen wieder zurückgegeben werden. "Nein!" zum totalitären Rundfunkgebührenzwangsbeitrag! Mehr hierüber lesen Sie im Buch "Was ist deutsch? Wer gehört zu den Deutschen?" ab Seite 101. Infos zum Buch hier.

Hinweise extern:

Karlsruhe: GEZ-Zwangsgebühren für alle sind grundgesetzkonform - compact-online.de 18.07.2018

Bundesverfassungsgericht findet GEZ-Zwangsabgabe verfassungsgemäß - freie Welt 18.07.2018

Warum das Urteil zum Rundfunkbeitrag gar nicht anders ausfallen konnte - freie Welt 20.07.2018
 
Kodex

Leitlinien zur Sicherung der journalistischen Unabhängigkeit.

Lesen Sie mehr »
Social Media

Twitter
facebook
whatsapp

» Social Media »
Kontakt:

Telefon: +49 03334 3793222
eMail: Redaktion Deutschlandzeitung

» Kontakt »