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Islam


Gehört der Islam zu Deutschland?


In der Art und Weise wie er derzeit ausgeprägt ist, ganz klar nicht. Aber nicht nur der Islam gehört nicht nach Deutschland, sondern alle Religionen die Gewalt predigen und ausüben, ob gegen Andersdenkende oder gegen ihre eigenen Mitglieder. Und egal ob es physische oder psychische Gewalt ist. Gewalt darf kein Mittel der Religionen sein. Nur Religionen, die sich von jedweder Gewalt distanzieren, sollten in Deutschland erlaubt sein. Und ihre Glaubensregeln, Riten und Rituale dürfen nur dann ausgeübt werden, sofern sie auch friedvoll sind und unseren Gesetzen nicht widersprechen. Um dies zu gewährleisten, muß die Religionsfreiheit eingeschränkt werden.

Fakt jedenfalls ist: Der Islam gehört nicht zu Deutschland, er predigt Haß und Gewalt gegen Andersdenkende! Daher:

Stoppt den Islam in Deutschland! Verbietet ihn! Schließt die Moscheen! Baut die Minarette zurück! Null Toleranz für den Islam in Deutschland!


Der Islam sollte als Religion in Deutschland nicht länger anerkannt werden, sondern als besondere faschistische Ideologie verboten sein. Insbesondere da die Islam-Faschisten die Scharia, ein barbarisches Rechtssystem mit Todesstrafe, in Deutschland einführen und unser Rechtssystem liquidieren wollen.

Faschismus bedeutet: Es ist eine Ideologie, die auf einem Führerprinzip aufbaut, sich undemokratisch organisiert und dabei eine rassistische und nationalistische Staatsform ausbildet, deren bevorzugte Religion als „Religion des Volkes“ für jeden Staatsbürger indoktriniert wird. Das Führerprinzip ist mit allen Mitteln durchzusetzen. Gewalt gilt dabei als absolut legitim. Als ebenso zulässig gilt die gewaltsame Machtergreifung, denn der „natürliche“ Anspruch auf die Macht besteht aus der Sicht von Faschisten ohnehin. Diese Macht ist demnach dauerhaft zu sichern. Meinungsfreiheit, demokratische Strukturen, eine funktionierende Opposition oder gar freie Wahlen sind daher in einem solchen Systemen nicht denkbar.

Der Islam ist eng mit der Scharia verbunden, dem Rechtssystem des Islams. Die Strafen sind barbarisch und haben folgendes im Angebot: Gefängnis (bzw. Kerker), Peitschenhiebe, Stockschläge, Amputation von Fingern, Beinen und Füßen, Todesstrafe durch Kreuzigung oder Steinigung, Kopf abschlagen durch den Henker oder Kehle durchschneiden. Von daher muß der Islam in Deutschland verboten werden. Er entspricht nicht unseren Werten und auch nicht unserem Rechtssystem.

Wenn wir den Islam nicht ablehnen, befürworten wir die Barbarei!


Denn wer den Islam befürwortet, befürwortet auch die Scharia. Erst wenn der Islam die Scharia ablehnt und Menschenrechte - sowie auch Kinderrechte nach der UN-Kinderrechtskonvention - annimmt, kann eine Religion des Islams eventuell akzeptiert werden. Da der Islam aber jegliche Menschenrechte (als auch Kinderrechte) ablehnt, dafür aber die Scharia befürwortet, kann er nicht akzeptiert werden. Ohne die Scharia gäbe es den Islam nicht, daher bleibt er auch immer mit der Scharia verbunden.

Mit einem klaren Bekenntnis zur Gewaltfreiheit (nach innen und außen) würden all diejenigen Religionen (wie der Islam), in Deutschland hoffähig werden, die bislang die Gewalt nicht ausschlossen, ansonsten müßten sie verboten sein. Ebenso das Judentum. Es praktiziert - wie der Islam und das Jesidentum - Gewalt gegen eigene Mitglieder.

Ist es denn keine Gewalt gegen eigene Mitglieder, wenn den Jüngsten unter ihnen, den wehrlosen Jungen, im frühesten Alter die Vorhaut ihres Penis abgeschnitten wird?

Die Zirkumzision (von lat. circumcisio „Beschneidung“) ist Verletzung der körperlichen Unversehrtheit, eine Verletzung des Menschenrechts und auch eine eklatante Verletzung von Kinderrechten. Auch ist es als religiöses Ritual ein Akt der Gewalt gegen eigene Religionsmitglieder. Dies gehört verboten! Und solange die betreffenden Religionen (hauptsächlich Judentum, Islam und Jesidentum) von diesem Ritual nicht Abstand nehmen, so gehören diese Religionen in Deutschland dann ebenso verboten!

Aber auch so absurde Sekten, wie beispielsweise die Scientology Church (die sich selbst als Kirche bezeichnet) und ihre Mitglieder unter psychischen Druck stellt (gegebenenfalls auch Gewalt gegen sie anwendet), ist gegen sie ein klares Verbot auszusprechen.

Ein Islam jedoch, der sich von jedweder Gewalt distanziert, nach innen und außen, und sich an Gesetze und Menschenrechte hält (das bedeutet auch Trennung von Staat und Religion statt Gottesstaat), dürfte sich in Deutschland ungehindert ausbreiten. Dazu müßte aber der Koran in wesentlichen Elementen umgeschrieben werden, was wohl kein Islamist wagen würde, da Gewalt, Unterdrückung und Allmachtsphantasien die Kernstücke des Islams sind. Zu den Kernstücken des Islams zählt auch die Scharia, die Gesetzgebung des Islams. Dieser müßte sich der Islam entledigen. Danach wäre der Islam eine andere Religion, vielleicht eine Religion des Friedens und der Barmherzigkeit, was durchaus wünschenswert wäre. Nur ist die Gesetzgebung des Islams, die Scharia, so ausgelegt, das jeder mit dem Tode bedroht wird, wer eine solche Änderung herbeiführen würde. Somit wird es auch keine Änderungen im Islam geben. Der Islam bleibt somit gewaltpredigend. Und weiterhin die Quelle von Terror, Unterdrückung und Mord gegen Andersgläubige (Ungläubige im Sinne des Korans).

Die meiste Gewalt auf Erden geht, wie wir wissen, von den Religionen aus. Dies zu unterbinden, sollte unsere hehre Pflicht sein. Darum:

Religionsfreiheit einschränken!


Dies ist übrigens auch die Position der AfD. Sie erkennt uneingeschränkt die Glaubens-, Gewissens- und Bekenntnisfreiheit an, fordert jedoch der Religionsausübung durch Gesetze Schranken zu setzen.

Derzeitiges Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland:

Art. 4

(1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.

(2) Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.


Dies könnte wie folgt geändert werden (ein Vorschlag):

Art. 4

(1) Die Religionen verpflichten sich zur Gewaltfreiheit, nach außen wie auch nach innen. Mitglieder dürfen straf- und sanktionsfrei den Glauben wechseln und sich einer anderen Religion zuwenden und deren Gemeinschaft sich anschließen. Keine Religion darf einen totalitären Machtanspruch aussprechen.

(2) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich, sofern von der Religion - bzw. dem weltanschaulichen Glauben - keine Gewalt ausgeht. Religionen müssen ein klares Bekenntnis zur Gewaltfreiheit abgeben.

(3) Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet, wenn der religionsausübende Anhänger einer gewaltfreien Religion oder eines gewaltfreien weltanschaulichen Glaubens ist.

(4) Kirche (Religion) und Staat sind zu trennen. Religionen dürfen diese Trennung aufzulösen nicht fordern.

(5) Religionen haben sich an die bestehenden Gesetze, die demokratische Grundordnung, an die Menschenrechte sowie an die internationale Kinderrechtskonvention (UN-KRK) zu halten. Akzeptieren sie diese nicht, so sind diese Religionen in Deutschland nicht zulässig und daher zu verbieten.

(6) Verbotenen Organisationen ist das Versammeln und insbesondere das Auftreten in der Öffentlichkeit untersagt sowie das zur Schau stellen ihrer Symbole. Darunter zählt auch das Tragen eines Schleiers (Burka, Tschador, Niqab, Hidschab) oder anderer spezifischer religiöser Kleidungsstücke. Minarette an Gebäuden sowie andere spezifische religiöse Symbole sind ebenfalls untersagt.

(7) Eine eigene Gesetzgebung auszugeben, ist jeder Religion verboten. Die Scharia in Deutschland anzuwenden somit rechtswidrig. Religiöse Regeln und Riten sind insoweit erlaubt, sofern sie nicht gegen Gesetze verstoßen. Das Schächten von Tieren ist damit verboten, es widerspricht dem Tierschutzgesetz.

(8) Religionen, oder religiöse-weltanschauliche Gemeinschaften, die gegen diese Grundgesetze verstoßen, bekommen keinerlei staatliche Zuwendungen.


(Dieser vorstehende Gesetzestext soll als Grundlage zur Gesetzesänderung und den dazugehörigen Diskussionen dienen.)

Das Grundrecht auf freie Religionsausübung muß dort seine Schranken finden, wo es den sozialen Frieden der Gemeinschaft stört.
Ex-Bürgermeister von Berlin-Neukölln Heinz Buschkowsky (Quelle: Buch „Neukölln ist überall“)

Dies ist keine wirkliche Einschneidung der Religionsfreiheit, sondern eine Anpassung an menschenwürdige Standards. Denn Religionsfreiheit bedeutet nicht, daß eine Religion über die Normen und Gesetze einer Gesellschaft stehen darf. Und für Atheisten ist es genauso wichtig zu wissen, das man auch frei von Religion leben kann, was nur die Trennung von Staat und Religion garantieren kann. In einem islamischen Gottesstaat wäre das undenkbar. Nebenbei bemerkt, in Deutschland liegt der Anteil der Atheisten bei ca. 35 % und ist damit höher als der Anteil von Katholiken und Protestanten zusammen (ca. 30 %). Hier, bei den Atheisten, findet der Islam keinen fruchtbaren religiösen Grund und Boden für seine faschistische Ideologie.

Der Islam ist eine Pseudo-Religion, wie schon genannt, faschistischer Art, welche unsere Rechtsordnung nicht respektiert und diese sogar bekämpft und dabei einen Herrschaftsanspruch als allein gültige Religion erhebt. Das ist mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung Deutschlands nicht vereinbar.

Die Glaubens-, Gewissens- und Bekenntnisfreiheit ist zwar grundsätzlich anzuerkennen, jedoch muß man der Religionsausübung durch Gesetze Schranken setzen, damit sie in unser Rechtsgefüge hineinpaßt. Um eine Aushöhlung unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung zu unterbinden, darf es keine Finanzierung von Moscheen durch islamische Staaten oder andere in- und ausländische Geldgeber geben. Viel weiter noch, in Deutschland sollte es gar keine Moscheen und Moscheenvereine geben dürfen, die Brutstätte von Gewalt und Terror eines islamistischen Faschismus sind.

Die Gesichtsverhüllung durch Burka und Niqab oder die Vollverschleierung, sind ein Statussymbol des islamistischen Herrschaftsanspruchs, sie sind keine Modeartikel. Sie sollen den Europäern sagen: „Wir verachten Euch und Euer System. Es kommt die Zeit, dann werden wir Euer Land übernehmen und den Islam einführen, als allein gültige Religion.“ Diese Kopfbedeckungen sagen uns auch, daß die Trägerinnen keinen Respekt vor dem Gastgeberland und dessen Bevölkerung haben und auch keinerlei Anpassungswillen. Aber sie wollen Respekt für sich und ihren Islam bezeugt bekommen. Ihr Islam und dessen barbarisches Rechtssystem, die Scharia, geht ihnen über alles. Dem soll sich auch das Gastgeberland beugen, womit die einheimischen Bürger gemeint sind. Sie sollen sich ihnen unterordnen, als wäre es jetzt schon ihr Land.

Diese Verschleierungen sollten wie Nazisymbole und Nazi-Uniformen verboten werden. Sie sind zudem eine Barriere zwischen der Trägerin und ihrer Umwelt und erschweren damit das Zusammenleben in unserer Gesellschaft. Im öffentlichen Dienst und in der Öffentlichkeit sollte also kein Kopftuch getragen werden dürfen, auch in Schulen und Bildungseinrichtungen nicht, weder von Lehrerinnen noch von Schülerinnen. Da wir ein christliches Abendland sind, dürfen höchstens nur Kreuze in Schulen aufgestellt sein. Andere religiöse Zeichen, Artefakte und Symbole sind zu unterbinden.

Die Behauptung, der Islam ist eine Religion wie jede andere auch, wie es von den Medien und Politikern kolportiert wird, ist dreistes und dummes Geschwätz, denn genau genommen ist der Islam gar keine Religion, sondern eine faschistische Ideologie, die für sich beansprucht Religion zu sein, genauso wie das auch Scientology tut. Nur dieser Sekte nehmen wir das nicht ab. Warum dann aber beim Islam? Wer zwingt uns zu glauben, der Islam wäre eine Religion? Wenn die evangelische und katholische Kirche heutzutage kein Problem damit haben, mit dem Islam als Religion gleichgesetzt zu werden, dann haben sie nicht verstanden das Islam = Scharia ist und Scharia = ein mittelalterliches Rechtssystem mit Strafen der Folterung und Tötung. Was zu denken geben sollte. Vielleicht wünschen sich die oberen Geistlichen des Christentums ja in die Zeit der Kreuzzüge zurück. Da konnten sie Gläubige noch dazu gewinnen, wenn auch nur unter Zwang, anstatt wie jetzt, wo sie um jeden Gläubigen einzeln kämpfen müssen (aber nur verbal), da die Schar der Austrittswilligen immer größer wird.

Hören wir mal darauf, was der erste Präsident der Türkei Mustafa Kemal Atatürk, zum Islam sagte:

Islam - diese abstruse Theologie eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Leichnam, der unser Leben vergiftet.


Auszug aus dem Buch „Was ist deutsch? Wer gehört zu den Deutschen?“.



Alice Schwarzer:

Das Kopftuch ist die Flagge des islamischen Kreuzzuges. Diese islamistischen Kreuzzügler sind die Faschisten des 21. Jahrhunderts.


Voltaire (französischer Philosoph und Schriftsteller, * 21. November 1694 - † 30. Mai 1778):

Der Koran lehrt Angst, Hass, Verachtung für Andere, Mord als legitimes Mittel zur Verbreitung und zum Erhalt dieser Satanslehre, er redet die Frauen schlecht, stuft Menschen in Klassen ein, fordert Blut und immer wieder Blut. Doch daß ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, daß er seine Mitbürger glauben machen will, daß er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; daß er sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben läßt, dasß er, um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, daß er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, daß er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben läßt: Das ist nun mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann, es sei denn, er ist als Türke auf die Welt gekommen, es sei denn, der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht des Verstandes erstickt.


Joachim Kardinal Meisner (Erzbischof von Köln):

Toleranz predigt der Islam immer nur dort, wo er in der Minderheit ist.




V.i.S.d.P. Pierre Sens
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