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Erneuter Anschluß Österreichs an Deutschland



Die Deutsche Nation ist die Gesamtheit aller Deutschen. Jeder Einzelne zählt.


Auch wenn es Schicksal ist, als Deutscher geboren zu sein, so ist der Betreffende in dem Moment, wo er geboren wurde, schon Teil der Deutschen Nation, mitsamt seinen Schwächen und Stärken die er später in seinem Leben hat und ungeachtet dessen, wie er zu seinem Deutschsein steht. Und Deutschsein bedeutet nicht, auf das Gebiet der jetzigen Bundesrepublik Deutschland begrenzt zu sein, denn Deutsche leben auch in anderen Ländern (Staatsgebieten), beispielsweise im Staatsgebilde Österreich, das durch die alliierten Siegermächte gezwungen wurde sich wieder von Deutschland abzutrennen, nachdem es sich erst 1938 wieder an das deutsche Reich anschloß, auch dort leben Deutsche, denn die meisten Österreicher sind Deutsche.

Österreich war einst eine Markgrafschaft im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation und hieß damals (976) Ostarrichi. 1156 wurde es zum Herzogtum und stieg dann 1453 zum Erzherzogtum auf. 1804, zwei Jahre vor dem Ende des Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation, wurde es zum Kaisertum erhoben. Von 1867 bis 1918 war es eine Doppelmonarchie (Österreich-Ungarn), danach wurde es zur Republik und nach dem 1. Weltkrieg (der 1914 begann und 1918 endete) zum Bundesstaat. Aber nur bis 1938, dann schloß es sich dem Deutschen Reich wieder an. 1945 zwangen die Sieger des 2. Weltkrieges, die Alliierten, das Österreich ein eigener Staat wird.


Österreichisch
derivative work: Master Uegly Austria adm location map.svg: NordNordWest, file under license: Creative Commons by-sa-3.0 de
Flag of the Soviet Union (1923-1955).svg: rotemliss Austria Vienna location map.svg: , Austria Occupation Zones 1945-55, CC BY-SA 3.0


Einen Begriff wie "Österreichische Nation" hat es zuvor nie gegeben, da die Österreicher Deutsche sind. Erst jetzt entwickelt sich eine unabhängige kulturelle, soziale, historische, sprachliche und ethnische Identität heraus, auf dem Gebiet der Republik Österreich, die zu einem Zusammengehörigkeitsgefühl der österreichischen Bevölkerung führte, so wie Bayern sich als Bayern fühlen, aber dennoch auch als Deutsche.

Ein noch besseres Beispiel ist aber die DDR. Auch nach vierzig Jahren sozialistischer Diktatur blieben die Menschen dort Deutsche und fühlten sich auch so. Sie haben es geschafft, nach dieser langen Leidenszeit, sich friedlich mit den bundesrepublikanischen Deutschen wieder zu vereinigen und Teil der Bundesrepublik Deutschland zu werden. Nun liegt es an Österreich, diesen Schritt ebenfalls zu vollziehen.

Mit der Unterzeichnung des österreichischen Staatsvertrages am 15. Mai 1955, verbunden mit einem Bekenntnis zur Neutralität sowie der Verpflichtung keinen erneuten Anschluß an Deutschland anzustreben, erlangte die Republik am 27. Juli 1955 ihre volle Souveränität. Dies bedeutet jedoch nicht, daß dieser Staatsvertrag nicht eines Tages gekündigt werden kann. Es werden immer wieder Versuche gemacht, Verträge als für unkündbar zu deklarieren, sie sind es aber nicht. Schon mal gar nicht dann, wenn sie erzwungen wurden, wie im vorliegenden Fall. Dann sind sie sogar nichtig. Hier gilt also "Pacta sunt servanda" (Verträge müssen eingehalten werden) nicht. Wenn die Deutschen der Republik Österreich wieder den Anschluß an Deutschland wollen, so brauchen sie sich nicht an diesen Staatsvertrag gebunden fühlen. Allerdings ist kaum anzunehmen, daß die Österreicher unter einem Merkel-Regime Anschluß haben wollen. Von daher kann man sich eine Volksbefragung derzeit hierzu in Österreich ersparen. Aber der Tag wird noch kommen, wo das Merkel-Regime nicht mehr existiert, dafür aber der Anschluß Österreichs an Deutschland wieder Aktualität erfährt.

Da das einstige Reich aber sowieso noch fortbesteht, wie das Bundesverfassungsgericht bestätigt hat, gehören alle Reichsgebiete noch zu Deutschland, auch die annektierten. Freilich gehört damit auch Österreich zum Reich noch dazu und die Bürger Österreichs sind damit nach wie vor deutsche Reichsbürger, genauso wie die bundesrepublikanischen auch. Das erleichtert einen Wiederanschluß Österreichs an Deutschland.

Deutscher zu sein ist ja nicht davon abhängig, wo man sich gerade aufhält. Das Land, Staatsgebiet, spielt dabei keine Rolle. Den größten Teil seiner Geschichte, lag das Gebiet Österreichs im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation.

Das Heilige Römische Reich Deutscher Nation war groß, es hatte einst die Größe von Mitteleuropa. Und die Deutschen, die hier lebten, blieben auch Deutsche, nach der Auflösung dieses Reiches im Jahre 1806. So zum Beispiel auch Wolfgang Amadeus Mozart, geboren am 27. Januar 1756 im Erzbistum Salzburg (gestorben am 5. Dezember 1791), ein Gebiet im Heiligen Römisches Reich Deutscher Nation. Dieses Salzburg liegt nun in - nach dem Krieg erzwungenen Staat - Österreich. Dadurch wird Mozart aber nicht zwangsläufig Österreicher, sondern bleibt Deutscher, wie alle anderen deutschen Österreicher auch. Österreich ist nun der kleinere deutsche Staat mit einem deutschen Volk. Ein Wiederanschluß Österreichs (und anderer Länder/Staatsgebiete die früher Deutsch waren) an Deutschland, kann und sollte wieder ein Gesprächsthema werden. Denn das die deutschen Grenzen so bleiben, wie sie derzeit sind, ist nicht in Stein gemeißelt. Sie können sich wieder ändern und erweitern. Hin zu:

Ein Volk, ein Reich, ein einig Vaterland - ein geeinter großer deutscher Staat.

So könnte die Zukunft Deutschlands aussehen.

Auszug aus dem Buch „Was ist deutsch? Wer gehört zu den Deutschen?“.



War auch ein Deutscher: W. A. Mozart
Wolfgang Amadeus Mozart
Bild Gemein-/Lizenzfrei, Wolfgang Amadeus Mozart, Gemälde
von Johann Nepomuk della Croce (ca. 1781), wikipedia




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