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Was ist deutsch? Wer gehört zu den Deutschen?


Was ist des deutschen Wesen?


Fangen wir mal statt mit einer positiven Eigenschaft der Deutschen, mit einer negativen an. Es ist der unbedingte Gehorsam. Darin äußert sich auch die Angst vor Strafe und Demütigung. Wenn dem Deutschen von einer autoritätsvollen Obrigkeit befohlen wird: „Spring in den Fluß!“, dann springt er. Er fragt nicht, ob er den Sprung überleben wird. Er tut, was ihm befohlen wird, er springt. Die Angst vor einer Strafe und auch vor Demütigungen, falls er nicht springt, ist so groß, das dies in ihm jedes klare Denken unterdrückt und er deswegen auch keinen Ausweg sieht, wie er der Situation entkommen kann. Also springt er. Und sei es in den Tod.

Zu einem Teil kann man so die Bereitschaft der Deutschen zum Nationalsozialismus unter Hitler erklären, sowie die Bereitschaft für ihn in den „totalen Krieg“ zu ziehen. Aber auch die Bereitschaft der Deutschen, der Bundeskanzlerin Merkel zu folgen, nämlich ungehindert Millionen Einwanderer ins Land zu lassen, bis zum Untergang Deutschlands, kann man mit dieser fatalen Eigenschaft erklären. Nur wer die Augen vor der Realität verschließt, erkennt nicht, daß wir auf dem Weg in den Abgrund sind. Es gibt zwar Hoffnung mit der AfD, die sich dem Merkel-Regime entgegenstellt, aber es sind derzeit nur etwa 10 % der Wähler, die hinter der AfD stehen.

Und die meisten der 10 %, die hinter der AfD stehen, sind solche, die einst noch das ursprüngliche deutsche Deutschland kennengelernt haben, bevor die ersten Ausländerwellen in unser Land schwappten, also bevor das Großkapital zu Beginn der 60er Jahre die Gastarbeiter nach Deutschland holten. Nachfolgende Generationen wuchsen bereits in einem Auslandsumfeld auf und sie nahmen das als Schicksalsschlag hin, weil sie es gar nicht anders kannten. Und mit jeder Generation, die in Deutschland aufwuchs, war der Ausländeranteil höher. Aus diesen Generationen, die es gar nicht anders mehr kennen, erwächst kein Widerstand mehr. Sie haben sich daran zum Teil gewöhnt und halten diese Problematik für gerade noch akzeptabel, da es ja friedlich bleibt. Aber das ist ein trügerischer Friede, der nur solange anhält, wie die Deutschen noch in der Überzahl sind. Bekommen die Ausländer das Übergewicht, und das wird nicht mehr lange dauern, ist der Burgfriede beendet und die neuen Herrscher übernehmen das Land. Um den nachfolgenden Generationen das zu ersparen, müssen wir für ein Deutschland der Deutschen kämpfen.

Negativ ausgedrückt bedeuten die 10% für die AfD, das ca. 90 % sich Merkel nicht in den Weg stellen. Etwa 35-40 % befürworten sogar ihre Kanzlerschaft. Es ist aber nicht bei allen aus Überzeugung, bei vielen schlägt einfach nur der deutsche Charakter durch: Gehorsamkeit, bei Einzelnen auch Nibelungentreue, und der innere Drang zu Ordnung, Harmonie, Ruhe, Gemütlichkeit und Faulheit. Ja auch Faulheit. Das steht zwar im Gegensatz zu der Charaktereigenschaft des besonderen Fleißes, womit sich der Deutsche in der Regel auszeichnet, diese Charaktereigenschaft gilt aber hauptsächlich nur, was seine Arbeit anbelangt. In der Freizeit gönnt sich der Deutsche gerne eine Ruhepause, zwecks Erholung. Und um seine Seele mal so richtig schön baumeln zu lassen. Und dabei will er nicht gestört werden. Ein politischer Machtwechsel könnte das mit der Freizeitruhe ja ändern (was ein vollkommener Trugschluß ist, denn es wird genau andersherum kommen, nämlich dann, wenn Merkel an der Macht bleibt und das Land mit Millionen Ausländern flutet). Vielleicht ist bei einem Machtwechsel sein Vermögen in Gefahr. Er braucht aber die politische wie auch finanzielle Sicherheit, denn ohne diese wäre es aus mit seiner Entspannung. Er müßte um sein Vermögen kämpfen, um es nicht zu verlieren.

Kämpfen ist hier vielleicht nicht das richtige Wort, aber er müßte seine Ruhe aufgeben und beginnen zu agieren, wie er denn sein Vermögen besser sichern kann, vor einer nationalen oder internationalen Finanzkrise, wenn es sie denn geben sollte. Aber bei einer neuen Regierung wäre das schließlich möglich. Deshalb will man lieber die alte Regierung behalten, weil man vermutet, daß man die Ruhe dann eher aufrechterhalten kann, wenn alles so bleibt wie es ist.

Die Deutschen sind kein Volk der Revolutionäre, so wie die Franzosen es sind, darum sind Umwälzungen eher selten in Deutschland. Es fällt den Deutschen ja schon schwer von einem CDU geführten Land zu einem SPD geführten zu wechseln, und umgekehrt, obwohl beide heutzutage kaum noch nennenswerte Unterschiede aufweisen. Auch wenn deren Politik ins Verderben führt, dann folgen sie lieber gehorsam in den Abgrund anstatt eine Alternative zu wählen. Wie bereits schon erwähnt, lieber springen die Deutschen in den Fluß.

Hat es aber aus einem besonderen Grund (oder ganz einmalig nur aus Wechselwilligkeit) einen Machtwechsel gegeben, dann profitiert die neue Regierung von der negativen Eigenschaft des unbedingten Gehorsams der Bevölkerung. Für den Herrschenden ist dies übrigens keine negative Eigenschaft, er empfindet sie durchaus als sehr Positiv und fördert sie so gut er kann.

Wechselwilligkeit kommt auch schon mal vor, wenn eine Regierung zu lange regiert, aber dagegen helfen, wie jede Regierung weiß, Wahlgeschenke. Vor der Wahl werden sie versprochen und nach der Wahl kann man sich die schenken, womit gemeint ist, sie werden gleich wieder einkassiert. Man war mal wieder zu gutgläubig und hat den Politikern alles abgenommen, was sie einem versprochen haben. Gutgläubigkeit ist auch so eine Eigenschaft der Deutschen. Sie glauben erst an das Gute und nachher glauben sie an gar nichts mehr.

Gutgläubigkeit hat auch etwas mit Naivität zu tun. Und Naivität mit Unwissenheit. Aber es heißt ja auch Glauben, nicht Wissen. Wer grundsätzlich an das Gute glaubt, der verdrängt bewußt das Ungute, das Böse in dieser Welt. Er kann das Bösartige zwar in seiner Innerlichkeit versuchen zu verdrängen, aber nicht im realen Leben. Es kommt auf einem wie ein Schicksalsschlag zu oder wie ein Donnerwetter, welches vom Himmel zur Erde grollt.

Das Boshafte ist auch wie ein Schnupfen, der einen befällt, und es fällt schwer ihn wieder los zu werden.

Das Merkel-Regime aber ist schlimmer als ein harmloser Schnupfen, es ist wie eine schwerwiegende Krankheit, Krebs genannt. Ihre Metastasen breiten sich im ganzen Land (Körper) aus, befallen möglichst jedes Körperteil, bis der Körper (das Land) abstirbt. Erst dann, wenn der Körper verstorben ist, stirbt auch der Krebs. Heilung gegen den Krebs ist in der Regel nur im frühen Stadium möglich. Für Deutschland bedeutet das, man muß mit einem langen Genesungsprozeß rechnen, wenn es nicht schon zu spät dafür ist.

Man rechnet den Deutschen viele Eigenschaften zu, wie beispielsweise Fleiß, Ehrlichkeit, Ordnungsliebe, Pünktlichkeit, Reinlichkeit und Verantwortungsbewußtsein, um nur hier einige zu nennen. Aber freilich kann man manche Eigenschaften auch bei den Eskimos oder den Schwarzafrikanern feststellen, weswegen es nicht typisch-deutsche Eigenschaften sein können. Bei den Deutschen treten sie nur verstärkt auf, wie beispielsweise Pünktlichkeit. Es sind also nicht die Eigenschaften alleine, die einen Deutschen zum Deutschen machen.

Wenn wir ins Detail gehen und das Detail analysieren wollen, ist es fraglich, ob das analysierte Detail nun typisch Deutsch ist oder nicht. Es ist ein wenig wie mit Heisenbergs Unschärferelation in der Quantenphysik, die aussagt, daß zwei komplementäre Eigenschaften eines Teilchens nicht gleichzeitig beliebig genau bestimmbar sind. Je genauer man den Ort eines Teilchens festlegen will, um so größer wird die Unschärfe des Impulses - und umgekehrt. Also je näher man an dem beobachteten Objekt herankommt, um so verschwommener wird es für den Betrachter.

Dieses Phänomen ereilt uns auch, wenn wir den Deutschen analysieren. Aber auch bei anderen, hätten wir die gleiche Problematik. Ab wann ist der Mensch ein Mensch? Wann ist der Mann ein Mann. Oder die Frau eine Frau?

Ist die Frau, die keinen Busen hat, eine Frau? Ist der Mann, der impotent ist, noch ein Mann? Ist der Mensch, mit einer Kunststoff-prothese, noch ein Mensch? Ist der Deutsche, dem Fleiß ein Fremdwort ist und lieber faul dahin vegetiert, noch ein Deutscher?

Natürlich ist die Frau ohne Busen noch Frau, auch wenn sie dem ein oder anderen dann nicht mehr so sexy erscheint. Und der Mann bleibt Mann, auch wenn er es nicht mehr kann. Und der Mensch bleibt Mensch, selbst wenn ihn nur noch Plastik zusammenhält. Der Deutsche bleibt auch Deutscher, selbst wenn beispielsweise die Charaktereigenschaft Fleiß bei ihm nicht so sonderlich ausgeprägt ist.

Es ist ja ein Komplettangebot, was den Menschen zum Menschen macht, den Mann zum Mann, die Frau zur Frau, und den Deutschen zum Deutschen. Da ist kein Komplettangebot gleich. Feine Nuancen machen die Unterschiede aus. Auch innerhalb der Deutschen selbst. Selbst die eineiigen Zwillinge sind nicht absolut gleich.

Wie aber kann man dann jemanden als Deutschen identifizieren?


Erstens: Er hat deutsche Eltern. Und

zweitens: die Eltern gehören einem deutschen Volksstamm an,
wie beispielsweise Sachsen oder Bayern (ansonsten wären sie Ausländer).


Wichtig auch, daß er die deutsche Sprache spricht. Nur in Einzelfällen könnte das anders sein, beispielsweise wenn man als Findelkind im Ausland groß wurde, bei nichtdeutschen Ersatzeltern.

Der Deutsche hat eine hohe Anzahl von Eigenschaften, die man als typisch Deutsch bezeichnet (was nicht ausschließt, das auch Nichtdeutsche diese Eigenschaften haben können). Er denkt und handelt also typisch deutsch. Die typisch Deutschen Charaktereigenschaften bestimmen somit sein Denken und Handeln. Verhält er sich so nicht, schließt ihn das aber nicht unbedingt aus, zu den Deutschen zugehörig zu sein.

Typisch deutsche Charaktereigenschaften sind jene, die besonders häufig und stark von Deutschen in Anspruch genommen werden und weniger von Ausländern.

Nicht zwingend notwendig ist es den Geburtsort in Deutschland zu haben. Geboren werden kann ein Deutscher überall, auch im Ausland. Deshalb wird er nicht gleich zu einem Ausländer. Auch ein deutscher Paß, bzw. die deutsche Staatsangehörigkeit, ist unabhängig davon, ob man (Bio-)Deutscher ist oder nicht.

Ein Türke mit einem deutschen Paß ist und bleibt Türke, damit wird er zwar Staatsangehöriger der BRD, aber kein Deutscher.

Was die Religionszugehörigkeit angeht, ist es auch so, wer Katholik ist, muß kein Deutscher sein und wer zum Islam gehört, muß kein Ausländer sein. Ob jemand Deutscher ist oder nicht, hat nichts mit seiner Religionszugehörigkeit zu tun.

Die oben genannten Punkte lassen zu, zu entscheiden, ob jemand Deutscher ist oder nicht. Nur allein über die Charaktereigenschaften läßt sich ein Deutscher jedenfalls nicht identifizieren.

Es gibt ja eine große Anzahl von Charaktereigenschaften und keine alleine ist davon einwandfrei als deutsch zu definieren. Dabei sind in der Liste der Charaktereigenschaften welche drin, die besonders häufig frequentiert und stark beansprucht werden und diese werden dann das Deutschsein der einzelnen Person entsprechend mitbestimmen.

Zu den stark frequentierten Charaktereigenschaften gehören: Tapferkeit, Wagemut, Kühnheit, Treue, Heimatverbundenheit, Stolz, Tüchtigkeit, Gründlichkeit, Pünktlichkeit, Ehrlichkeit, Fleiß, Ordnungsliebe, Sauberkeit, Sparsamkeit, Reisefreudigkeit, Musikalität und viele andere mehr.

Es gibt auch freilich negative Eigenschaften unter den Deutschen, wie Überheblichkeit und Unfreundlichkeit (vor allem im Dienstleistungsgewerbe, beispielsweise bei Verkäufer/innen). Aber insgesamt überwiegen die positiven Eigenschaften, weswegen die Deutschen in aller Welt recht beliebt sind. Aber gerade die Charaktereigenschaften wie Weltschmerz, Hilfsbereitschaft und Edelmut, läßt die Ausländer aufhorchen. Und es veranlaßt sie nach Deutschland auszuwandern. Wobei Edelmut zwar Edel ist, aber wenn diese ohne Grenzen betrieben wird, ist sie nicht mehr Edel, sondern einfach nur noch dumm, weil man sich selbst zum Ausbeutungsobjekt macht.

Aber um es noch zu erwähnen, zu den positiven Charaktereigenschaften gehört Romantik dazu.

Ja der Deutsche kann sehr romantisch sein, nicht nur abends beim Sonnenuntergang, sondern eigentlich zu jeder Tageszeit, auch schon am frühen Morgen. Hierzu, zur Entspannung, mal ein Gedicht, denn auch Poesie liegt dem Deutschem sehr am Herzen.


                            Morgengedicht

                            Die Sonne war aufgegangen,
                            die Vöglein sangen,
                            ein Lied so hell und klar.
                            Am Fenster stand ein Musiker schweigend
                            und seine Geige klang
                            bezaubernd – wunderbar.

                            So kommt die Welt in aller Fülle,
                            heraus aus ihrer stillen Hülle,
                            wo noch kein Mensch schmollt,
                            kein eitles Gejammer
                            herausdröhnt aus einer Kammer,
                            als ob alle Welt es hören wollt.

                            Und diese Ruhe will sagen,
                            laßt uns diesen Tag wagen,
                            es ist unsere Pflicht
                            Denn will man die Welt sehen,
                            muß man sie begreifen, ja an ihr reifen,
                            sonst erkennt man sie nicht.

                            Ist uns auch der Schlaf genommen,
                            wird Freude dennoch in uns kommen,
                            wenn jemand nettes zu uns spricht.
                            Seht die Sonne, die Vögel und das Meer,
                            sehet die Wolken, die Liebe und noch viel mehr,
                            aber seht auch das jüngste Gericht.

                            Vertreibt nun alle Sorgen
                            es bleibt dem Himmel nichts verborgen
                            wir wollen ja nicht viel,
                            nur etwas Glück uns borgen
                            mit einem Guten Morgen.
                            Das ist unser Ziel.

                            Pierre Sens


Mit einem guten Morgen fängt der Tag schön an, da stört ein wenig Kirchengebimmel nicht, das gehört seit Jahrhunderten zum Land. Aber den Ruf des Muezzin von seinem Minarett aus ist orientalisch und hat in Deutschland nichts zu suchen. Ihn zu hören, kann den ganzen Tag verderben.

Nicht im gleichen Maße werden bei jedem Deutschen die oben genannten Charaktereigenschaften zutreffend sein, da gibt es von Person zu Person viele Unterschiede, jeder hat sein eigenes Charakteren-Profil. Dem einen ist die Romantik fremd und er ist ein Morgenmuffel, der andere schwelgt darin den ganzen Tag, sofern er Zeit dazu hat. Aus dem Charakteren-Profil kann auch ein Personenprofil entstehen, das einem anderen Menschen ähnelt, der über gleiche Charaktereigenschaften verfügt, auch wenn er kein Deutscher ist.

Das genaue Hinschauen läßt uns also manchmal zweifeln, ob das, was wir meinen vor uns zu haben, der Realität auch wirklich entspricht. Ist er nun wirklich Deutscher?

Es ist wie das Pfeil-Paradoxon, welches Zenon aus Elea (*490 - † 430 Jahre vor Chr.) dargestellt hat. Es geht in diesem Fall um die Wirklichkeit der Bewegung. Zenon sagt, daß ein fliegender Pfeil auf seiner Bahn in jedem Moment einen bestimmten Ort einnimmt, bis er ans Ziel gelangt, aber an diesem bestimmten Ort bewegt er sich nicht. Es reiht sich nur Ort an Ort aneinander, wo der unbewegte Pfeil sich befindet, weshalb er nicht fliegt, er müsse sich damit insgesamt in Ruhe befinden. Der Flug des Pfeils sei damit eine Illusion.

Dies ist ein Paradoxon, was immer wieder die Menschen beschäftigt. So wie der typisch Deutsche ein Paradoxon ist, welches den Deutschen selbst am meisten bewegt darüber zu sinnieren. Und das nicht erst in der Neuzeit, sondern schon seit Jahrhunderten.

Es geht beim Deutschen nicht nur um seine Charaktereigenschaften, wie akribisch, anspruchsvoll, arbeitsam, erfolgsorientiert, fantasiereich, fortschrittlich, gerechtigkeitsliebend, gewissenhaft und sogar heldenmütig zu sein (das sind nur einige Eigenschaften von sehr vielen), sondern auch aus welchem Volksstamm jemand kommt, ob er zu den Deutschen dazugerechnet werden kann oder nicht.

Deutsche sind aus mehreren frühmittelalterlichen Großstämmen entstanden. Man unterscheidet zwischen den „Altstämmen“, die sich noch vor dem Jahr 1000 herausgebildet haben, und zwischen den „Neustämmen“, die im Verlauf der Deutschen Ostsiedlung nach dem Jahr 1000 entstanden sind.

Die „deutschen Stämme“ des Mittelalters werden gegenwärtig eher als „Völker“ aufgefaßt. Die Liste der sogenannten Altstämme umfaßt traditionell sechs Völker. Dazu gehören die Sachsen, die Bayern, die Schwaben, die Franken, die Thüringer und die Friesen.

Zu den Neustämmen zählen: Märker, Pommern, Lausitzer, Mecklenburger, Schlesier, Österreicher, Baltendeutsche, Siebenbürger Sachsen, Sudetendeutsche, Donauschwaben, Obersachsen, Wolgadeutsche und die Ostpreußen.

Ein Deutscher ist also primär, wer deutsche Eltern hat und deren Eltern aus einem der deutschen Stämme entstammt, entweder aus den Alt- oder Neustämmen. Und noch viel besser ist es, wenn die Großeltern auch deutsche Eltern haben. Wenn die Ahnenfolge rein deutsch ist, also alle von oben genannten deutschen Volksstämmen abstammen, dann darf man denjenigen auch als urdeutsch bezeichnen. Innerhalb der deutschen Stämme gibt es aber noch weitere Unterschiede bzw. Stämme. Hierüber ließe sich ein ganzes Buch schreiben. Ich belasse es allerdings hier bei der kurzen Ausführung.

Wenn die Eltern von einem deutschen Stamm bzw. Volk abstammen, kann man also davon ausgehen, sind es die Großeltern auch. Dies kann man dann von Generation zu Generation zurückverfolgen. Aber wenn vor (sagen wir einmal) 10 Generationen mal beispielsweise ein Italiener sich „eingeschlichen“ hat, so ist das auch kein Problem, sein italienischer Anteil sinkt in den nachfolgenden Generationen auf einen kleinen Anteil, den man durchaus übersehen darf, sofern seine Nachkommen nur mit Deutschen sich vermehren werden.

Wenn es zu einer Paarung kommt, von einem Deutschen und einem Ausländer, dann besteht der neu erstandene Mensch natürlich zu 50 % aus väterlichen und zu 50 % aus mütterlichen Genen. Also auch zu 50 % mit deutschem Anteil und zu 50 % mit einem Ausländeranteil. Also kann man hier auch nur noch von einem halben Deutschen reden. Nicht halb als Mensch, aber halb als Deutscher. Und wenn dieser Halbdeutsche nun wiederum Nachfahren erzeugt mit Ausländern, dann sind diese Nachfahren weniger als Halbdeutsche, dann Vierteldeutsche. Wenn der Halbdeutsche aber Nachfahren mit Deutschen zeugt, dann sind diese Nachfahren mehr als halbe Deutsche. Und wenn diese Nachfahren und Nachnachfahren weiterhin nur mit Deutschen Nachfahren zeugen, dann entschwindet der ausländische Anteil wieder (bis auf einen kleinen unbedeutenden Rest). Etwas vom Italiener wird aber in den Genen stecken bleiben.

Wenn eine deutsche Frau in eine türkische Familie einheiratet und sie bekommt von ihrem türkischen Ehemann ein Kind, so ist das Kind Deutsch-Türke (oder Deutsch-Türkin), also zu 50% deutsch und zu 50% türkisch. Aber wenn die Eltern des Mannes und deren Vorfahren alle Türken sind, dann darf man das Kind eher als türksich ansehen, anstatt als deutsch. In den Genen des Kindes sind auch die Gene der türkischen Vorfahren vererbt.

Wenn nun ein türkischer Mann in eine deutsche Familie einheiratet und die deutsche Ehefrau ein Kind von ihm bekommt, dann ist das Kind ebenso Deutsch-Türke (oder Deutsch-Türkin), also zu 50% deutsch und zu 50% türkisch. Aber wenn die Eltern der Frau und ihre Großeltern (sowie Generationen davor) alle deutsch sind, so ist das Kind eher als deutsch anzusehen als türkisch. Denn in den Genen des Kindes sind auch die Gene der deutschen Vorfahren vererbt.

Mit diesem Problem ist man konfrontiert, wenn man darüber nachsinnt, wer Deutscher und wer Ausländer ist. Und inwieweit Mischlingskinder, die von Deutschen und Ausländern gezeugt wurden, Deutsche noch sind oder eher nicht. Und wenn die Mischlingskinder auch Mischlingskinder zur Welt bringen, also gezeugt mit Ausländern, inwiefern sie sich vom Deutschsein absetzen, also dann als Ausländer zu betrachten sind.

Das ist nicht nur eine deutsche Problematik. Frankreich will auch wissen, wer Franzose ist und wer nicht. Ebenso Großbritannien. Wer ist Engländer und wer nicht? Das gleiche gilt auch für Spanier, Italiener, Portugiesen und vielen anderen Nationen mehr, alle wollen wissen, wer ihre wirklichen Landsleute sind und wer zu den Zugewanderten gehört. Hier würden demoskopische Untersuchungen für Überraschungen sorgen, wenn man sie durchführt. Die Vermischung von Völkern hat in den letzten Jahren in der EU sehr zugenommen, dank Merkels Migrationspolitik. Die Engländer wollen das nicht weiter mit ansehen, wie ihr Volk vermischt wird und verabschieden sich deshalb aus der EU. Das sollten die Deutschen auch tun.

Wenn ein einzelner Deutscher mal mit Ausländern Nachfahren zeugt, kann das das deutsche Volk sehr gut verkraften. Aber nicht, wenn millionenfach Ausländer ins Land gelassen werden und entsprechend die Möglichkeit besteht, millionenfach Halb-, Viertel- Achteldeutsche usw. entstehen zu lassen. Dann ist das Volk nach ein paar Generationen verloren. Und genau darauf basiert der Hooton-Plan (bzw. der „großer Austausch“-Plan), den das Merkel-Regime forciert.

Wenn man sagt: „Deutschland den Deutschen!“ und „Ausländer raus aus Deutschland!“, dann muß man auch wissen, wer Deutscher und wer Ausländer ist. Ein Türke, der mit seinem deutschen Doppelpaß wedelt, ist jedenfalls kein Deutscher. Er ist lediglich geduldeter Ausländer in der BRD mit einem deutschen Paß.

In Deutschland sind schon mehr als zwanzig Prozent Ausländer, die hier leben. Auch wenn sie schon länger als 10 Jahre hier leben, so bleiben sie dennoch Ausländer. Man wird nicht durch einen „Deutschen Personalausweis“ Deutscher, sondern allein durch Geburt von Deutschen Eltern!

Wenn man türkische Eltern hat, bleibt man Türke, auch wenn der Geburtsort in Deutschland ist. Keiner wird deshalb zum Deutschen, weil er in Deutschland geboren wurde. Sowie kein Deutscher zum Türken wird, weil seine Eltern gerade ihre Urlaubszeit in der Türkei verbringen und die glückliche Mutter dort ihr Kind zur Welt bringt. Ob man als Türke oder Deutscher geboren wird, hat also nichts mit einer geographischen Landkarte zu tun, sondern damit, ob man türkische oder deutsche Eltern hat. Wenn also türkische Eltern ihr türkisches Kind in Deutschland geboren haben, dann bleibt es ein türkisches Kind und wird dadurch nicht ein deutsches Kind. Auch nach Jahren nicht. Daran ändert nun mal auch die Aufenthaltsdauer nicht. Es braucht sich also kein Türke (oder Person anderer Nation) einreden, er sei Deutscher, nur weil er hier geboren wurde und weil seine Aufenthaltserlaubnis schon länger währt und er einen deutschen Paß hat. Die doppelte Staatsangehörigkeit sollte deshalb auch baldmöglichst aufgehoben werden. Nur einem Deutschen sollte die deutsche Staatsangehörigkeit zustehen.

Wenn junge Türken, zum Teil auch in Deutschland geboren, sich Gedanken um ihre Person machen und sich fragen, ob sie denn Deutsche oder Türken sind, ist die Antwort klar und eindeutig: Türken! Sofern die Eltern Türken sind. Auch wenn sie sich schon sehr deutsch fühlen in ihrem deutschen Umfeld, weil sie das Deutschsein gut imitieren können, dann sind sie türkische Deutsch-Imitierer, aber deshalb dennoch keine Deutschen.

So darf man hier auch die Frage stellen, ob ein Deutscher einer nichtchristlichen Religion angehören darf, beispielsweise dem Islam?

Deutscher zu sein hat primär nichts mit Religion zu tun, sondern mit den Eltern, ob sie Deutsche sind oder nicht. Europa, und damit auch Deutschland, ist ein christliches Abendland. Dies hat tiefen Einfluß auf die Menschen in Europa und damit auch auf die Deutschen. Es ist auch in den Genen der Menschen so gespeichert, denn Erlebnisse und Verhaltensweisen finden Eingang in unsere Gene, werden dort hinterlassen und an nachkommende Generationen weiter gegeben. Es also wider der eigenen Person, sich für eine andere Religion zu entscheiden und wird wohl eher Leid als Freude bringen. Dies wird man im Einzelfall wohl erst in einem langjährigen Prozeß erfahren. Eher ist es möglich sich gegen Religion zu entscheiden, denn die Gottesfrage muß ja auch geklärt sein (kostenloses eBook vom Autor hierzu: Die fünfte Dimension).


Auszug aus dem Buch „Was ist deutsch? Wer gehört zu den Deutschen?“.




Die fünfte Dimension


V.i.S.d.P. Pierre Sens
Copyright 2017 © by Pierre Sens


 
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